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Geht das (gut)?

Die Reihe zur Frage "Umwelt und Wirtschaft - Geht das (gut)?" geht in die nächste Runde. Die kritische Diskussionsrunde widmet sich am 25. Oktober dem Thema "Autonomes Fahren". Am 16. November geht es um die Frage "Geo-Daten - Nutzen für Umwelt und Wirtschaft?" Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 
Wörterbuch Geographie

Vor kurzem ist unter Beteiligung von Heike Egner und Kirsten v. Elverfeldt das neue "Diercke Wörterbuch Geographie" erschienen. Das überarbeitete Standardwerk erläutert auf über 1000 Seiten die zentralen Begrifflichkeiten der Geographie. Hier gibt es weitere Informationen.

 
Sprechstunde Studienprogrammleitung

Wenn Sie Fragen zum Ihrem Studium haben, tragen Sie bitte Ihren Terminwunsch in dem Doodle der Studien-programmleiterin ein.

 
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Heike Egner

Univ.-Prof. Dr. rer. nat.
Head of the Department


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phone: +43 (0)463 2700-3222
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AAU-Forschungsdokumentation

Übersicht

  • Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt
  • Selbstorganisation und Selbstreferenz in sozialen und natürlichen Systemen
  • Geographie und Philosophie: Erkenntnistheoretische Fragen
  • Kärnten: Region und Regionalentwicklung
  • FETTIX - Regionalverkehrsplan Kärnten
  • Geographische Risikoforschung
  • Communicating Disaster

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt

Die Frage nach den grundlegenden Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt bilden eine Art Rahmenthema für nahezu alle meine Forschungsfragen. Was weiß die Gesellschaft von der Umwelt und wie gelangt sie zu Informationen darüber? In welchem Verhältnis stehen Individuum (Mensch) und Gesellschaft zueinander, wie manifestiert sich diese Beziehung und welche räumlichen Konseqeunzen ergeben sich daraus für den einzelnen, für Kollektive oder ganze Gesellschaften? Diese Grundfragen schlagen sich in vielen geographischen Fragestellungen nieder, ob es sich um die verschiedenen Aspekte der geographischen Risikoforschung handelt, um die verräumlichten Formen von Katastrophenkommunikation oder um die Möglichkeiten und Grenzen von (mehr oder weniger) peripher gelegenen Regionen im Wettstreit um Ressourcen, Unternehmen, Image oder Rang in den Transformationsprozessen der Globalisierung.

  • Elverfeldt, Kirsten von & Heike Egner (2014): Systemtheorien und Mensch-Umwelt-Forschung: Eine geographische Perspektive, in: Pascal Goecke, Roland Lippuner & Johannes Wirths (eds): Konstruktion und Kontrolle. Zur Raumordnung sozialer Systeme. Wiesbaden: Springer VS, 319-342.
  • Egner, Heike (2013): „Raum“, „Natur“ und „ontologische Slums“ in der Geographie. Open Peer Commentary zu Benno Werlens Beitrag: Gesellschaft und Natur: Gesellschaftliche Naturverhältnisse. Grundlagen und Perspektiven einer sozialwissenschaftlichen Geographie, In: Erwägen – Wissen – Ethik, 24 (1): 21-23.
  • Egner, Heike & Martin Schmid (eds, 2012): Jenseits traditioneller Wissenschaft? Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft. München: Oekom, 243 Seiten.
  • Egner, Heike & Martin Schmid (2012): Zur Einleitung: Wissensproduktion jenseits traditioneller Wissenschaft. Eine Herausforderung für Wissenschaft und Gesellschaft. In: Heike Egner & Martin Schmid (Hg.): Jenseits traditioneller Wissenschaft? Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft. München, Oekom: 7-26.
  • Schmid, Martin & Heike Egner (2012): Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft: Ein Resümee voller Gemeinsamkeiten, Widersprüche und Perspektiven. In: Heike Egner & Martin Schmid (Hg.): Jenseits traditioneller Wissenschaft? Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft. München, Oekom: 229-240.
    Egner, Heike (2008): Gesellschaft, Mensch, Umwelt - beobachtet. Ein Beitrag zur Theorie der Geographie (=Erdkundliches Wissen 145). Stuttgart, Franz Steiner.
  • Egner, Heike (2006): Autopoiesis, Form und Beobachtung – Moderne Systemtheorien und ihr möglicher Beitrag für eine Integration von Human- und Physiogeographie, in: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft, Jahresband 2006, 92-108. [PDF, 503 KB]


Se
lbstorganisation und Selbstreferenz in sozialen und natürlichen Systemen

Projektleitung: Heike Egner und  Kirsten von Elverfeldt

Forschungsziel: Eine der drängendsten Fragen des 21. Jahrhundert ist es, wie wir mit den Folgen der Selbstorganisation von Systemen umgehen sollen. Denn unter den Bedingungen von Selbstorganisation und Selbstreferenz kann von einer Steuerbarkeit und Kontrolle dieser Systeme nicht mehr ausgegangen werden. Gerade bei einer normativen Zielsetzung wie z.B. einer nachhaltigen Regionalentwicklung ist derzeit völlig unklar, wie diese Ziele erreicht werden können. Die Vorstellungen von Planung und Management komplexer Systeme auf lokaler, regionaler sowie globaler Ebene müssen daher völlig neu entwickelt werden.

  • Elverfeldt, Kirsten von & Heike Egner (2014): Systemtheorien und Mensch-Umwelt-Forschung: Eine geographische Perspektive, in: Pascal Goecke, Roland Lippuner & Johannes Wirths (eds): Konstruktion und Kontrolle. Zur Raumordnung sozialer Systeme. Wiesbaden: Springer VS, 319-342.
  • Egner, Heike & Kirsten von Elverfeldt (2009): A bridge over troubled water? On systems theory and dialog in Geography, in: Area 41 (3): 319-328 (doi: 10.1111/j.1475-4762.2008.00874.x ).
  • Egner, Heike, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (2008): Umwelt als System - System als Umwelt? Systemtheorien auf dem Prüfstand. München, Oekom.
  • Egner, Heike & Beate M.W. Ratter (2008): Einleitung: Wozu Systemtheorie(n)? In: Heike Egner, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (Hrsg.): Umwelt als System – System als Umwelt, München: Oekom, 9-19.
  • Egner, Heike (2008): Komplexität. Zwischen Emergenz und Reduktion. In: Heike Egner, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (Hrsg.): Umwelt als System – System als Umwelt, München: Oekom, 39-54.
  • Egner, Heike (2008): Planen, beeinflussen, verändern ... Zur Steuerbarkeit von Systemen. In: Heike Egner, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (Hrsg.): Umwelt als System – System als Umwelt, München: Oekom, 137-154.
  • Egner, Heike (2008): Warum konnte das nicht verhindert werden? Über den (Nicht-) Zusammenhang von wissenschaftlicher Erkenntnis und politischen Entscheidungen, in: Carsten Felgentreff & Thomas Glade (Hrsg.): Naturrisiken und Sozialkatastrophen, München: Spektrum Akademischer Verlag: 421-433.


Geographie und Philosophie: Erkenntnistheoretische Fragen

Projektleitung: Heike Egner

Forschungsziel: Eine der zentralen theoretischen Aspekte in der aktuellen Sozialgeographie ist die Frage, wie man aus sozialwissenschaftlicher Perspektive sinnvoll mit der physisch-materiellen Welt umgehen kann. Auch gerade vor dem Hintergrund aktueller globaler Entwicklungen (beschleunigter Umweltwandel, die Notwendigkeit zur Transformation der Gesellschaft zu einer low carbon/no carbon-society, Massenartensterben usw.), drängt sich die materielle zunehmend in die soziale Welt. Die Hypothese des Anthropozäns scheint die Gegensätze zwischen Natur und Kultur aufzuheben und schreibt dem Menschen eine zentrale Bedeutung in allen natürlichen Prozessen auf der Erde zu. Mit welchen ontologischen und epistemologischen Ansätzen lässt sich dies fassen?

  • Egner, Heike (2017): Neither realism nor anti-realism: How to approach the Anthropocene?, in: Christian Kanzian, Sebastian Kletzl, Josef Mitterer & Katharina Neges: Realism - Relativism - Constructivism. Proceedings of the 38th International Wittgenstein Symposium in Kirchberg am Wechsel 2015, Berlin: de Gruyter, 153-165 (https://doi.org/10.1515/9783110524055-012).
  • Egner, Heike (2012): Who Observes? An Appropriate Theory of Observation is in Demand - Open Peer Commentary on Armin Scholl's "Between Realism and Constructivism? Luhmann’s Ambivalent Epistemological Standpoint", In: Constructivist Foundations, 8(1), S. 12-13. [Abstract and PDF]
  • Egner, Heike (2012): Jenseits der Dichotomie von "Sinn" und "Materie". Ein neues Metaparadigma am Horizont? In: Norbert Weixlbaumer (Hg.): Anthologie zur Sozialgeographie (= Abhandlungen zur Geographie und Regionalforschung). Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung: 35-51. [PDF, 963 KB]


Kärnten: Region und Regionalentwicklung

Projektleitung: Heike Egner

Forschungsziel: Aspekte der regionalen Entwicklung.

 



FETTIX - Regionalverkehrsplan Kärnten

Auftraggeber: Verkehrsverbund Kärntnen

Projektleitung: Heike Egner

Zielsetzung: Seit 2012 leisten wir empirische Unterstützung bei der Umsetzung des Regionalverkehrsplanes Kärnten 2011 (Umstellung von konstruktiver Auftragsvergabe des Verkehrs an die Verkehrsunternehmen zu einer funktionalen Leistungsbeschreibung): Entwicklung von Messinstrumenten und die Erhebungen des derzeit gültigen Standards im öffentlichen Verkehrsangebot in den Verkehrsregionen Kärntens. Benötigt werden quantitativ belastbare Daten, die sowohl der Entwicklung der Kriterien für die funktionale Leistungsbeschreibung (FuLei) für die Vergabe zukünftiger Aufträge an Verkehrsunternehmen dienen, als auch die Grundlage für ein dann regelmäßig durchzuführendes Monitoring (t0-Messung) bilden sollen.


Geographische Risikoforschung

Projektleitung: Heike Egner

Forschungsziel: Risiken sind kein Faktum, das einfach festzustellen wäre, sondern Produkte sozialer Konstruktion, egal ob es sich um Lawinen, Epidemien, Folgen technologischer Nutzung oder Terror handelt. Da Risiken in der Regel nicht gleich verteilt sind, werden sie oftmals mit einer raumbezogenen Semantik verknüpft. Uns interessiert, wer, wann, in welchem Kontext und mit welchen Folgen etwas als Risiko adressiert.

  • Egner, Heike (2012): Risk, space and natural disasters. On the Role of Space and Nature in Risk Research. In: Christof Mauch & Sylvia Mayer (eds.): American Environments. Climate, Cultures, Catastrophe. Heidelberg, Universitätsverlag Winter: 57-77.
  • Egner, Heike (2011): Enforced Cosmopolitanization and the Staging of Risks. In: Lawrence Culver, Heike Egner, Stefania Gallini, Agnes Kneitz, Cheryl Lousley, Uwe Lübken, Diana Mincyte, Gjis Mom & Gordon Winder (Hg.): Revisiting Risk Society. A Conversation with Ulrich Beck (= RCC Perspectives 6/2011). Munich, Rachel Carson Center: 19-21. [PDF, 1 MB]
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Geographische Risikoforschung. Zur Konstruktion verräumlichter Risiken und Sicherheiten (=Erdkundliches Wissen 147). Stuttgart, Steiner.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Risiko und Raum. Das Angebot der Beobachtungstheorie. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 9-31.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Sicherheit durch Verortung. Ein Gespräch mit Andreas Siebert, Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 83-94.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): "Ja, irgendwo muss man die Grenze ziehen" – Über Risikomanagement von Naturgefahren in der Schweiz. Ein Gespräch mit Dr. Michael Bründel, SLF. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 135-149.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Geographische Risikoforschung beobachtet. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 231-239.

Communicating Disaster

Projektleitung: Jörg Bergmann, Heike Egner, Volker Wulf

gefördert durch das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld

Forschungsziel: Katastrophen werden in der Regel als klar umrissene Entitäten konzipiert, die ihre Ursachen und Folgen haben. Dabei fehlt meist der Blick auf die iterative Qualität von Katastrophenereignissen, und zum anderen die soziale Verfasstheit von Katastrophen, die als solche immer erst durch Menschen gedeutet und durch kommunikative Praktiken zu einerintersubjektiven Realität gemacht werden müssen. Die Forschungsgruppe nimmt diese dynamische und diskursive Qualität von Katastrophen durch die Bündelung verschiedener disziplinärer Zugänge in den Blick.

  • Egner, Heike, Marén Schorch & Martin Voss (eds., 2015): Learning and Calamities. Practices, Interpretations, Patterns. New York: Routledge, 314p.
  • Egner, Heike, Marén Schorch, Sarah Hitzler, Jörg R. Bergmann & Volker Wulf (2012): Communicating Disaster - A Case for Qualtitative Approaches to Disaster Research. Report of a Research Group at the Center for Interdisciplinary Research (ZiF), Bielefeld University. In: Zeitschrift für Soziologie 41 (3): 247-255. [PDF, 119 KB]
  • Hitzler, Sarah, Marén Schorch, Heike Egner, Jörg Bergmann & Volker Wulf (2012): Communicating Disaster - Six maxims for a new take on disaster research. In: ZiF-Mitteilungen (3): 4-10. [PDF, 151 KB]
  • Egner, Heike, Dieter Neubert und Marén Schorch (2012): Learning from Calamities? Reflexions and evaluations of the outcomes of our research year. In: ZiF-Mitteilungen (1): S. 14-17. [PDF, 180 KB]

/2010 – 7/2011   Co-Leiterin des interdisziplinären Forscherjahres „Communicating Disaster“, Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld

seit 9/2010            Professorin für „Geographie und Regionalforschung“ an der Universität Klagenfurt

2/2010 – 7/2010     Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society, München

SS 2009                Dozentin am Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien

10 + 11/2008         Gastdozentin zur „Integrativen Geographie“ am Institut für Geographie der Universität Innsbruck, Forschungsschwerpunkt „Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit“

4/2008 – 3/2009     Vertretung der Professur für „Angewandte Anthropogeographie“ am Lehrstuhl für
sozialwissenschaftliche Geographie der Ludwig Maximilians-Universität München

21. Nov. 2007        Habilitation in Geographie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Titel der Habilitationsschrift „Gesellschaft, Mensch, Umwelt – beobachtet. Ein Beitrag zur Theorie der Geographie“

3/2007 – 1/2008     Gastprofessorin für „Humangeographie und Theoretische Geographie “ am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien

WS 2006/2007       Vertretung der Professur „Angewandte Geographie/Anthropogeographie“ in der Abt.  Geographie im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel

SS 2006                Vertretung der Professur für „Stadtgeographie“ am Institut für Humangeographie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

12/2000 – 9/2005   Wissenschaftliche Angestellte am Geographischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

13. Juli 2001          Promotion in Geographie mit „summa cum laude“. Dissertationsschrift:  „Trend- und Natursport als System. Die Karriere einer Sportlandschaft am Beispiel Moab, Utah“.

Gutachtende: Prof. Dr. Anton Escher, Geographisches Institut, Universität Mainz

Prof. Dr. Bettina Heintz, Institut für Soziologie, Universität Mainz

Prof. Dr. Herbert Popp, Geographisches Institut, Universität Bayreuth

2/1997 – 12/2001   Mitarbeiterin in dem DFG-Forschungsprojekt „Wechselwirkungen von Trend- und Natursportarten mit der Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf Natur und Umwelt“. Leitung: Prof. Dr. Anton Escher. Förderung des Projekts durch Zentrum für Umweltforschung der Universität Mainz von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

21. Dez. 1995        Magistra Artium in Publizistik

Thema der Abschlussarbeit: „Interviewerfehler in standardisierten Interviews“

Betreuer: Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger

4/1989 – 12/1995   Studium der Publizistik, Geographie und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1983                     Abitur am Hohenstaufen-Gymnasium in Eberbach/N. (Baden-Württemberg)

1980                     Mittlere Reife an der Freiherr-vom-Stein-Realschule in Neckarsteinach (Hessen)

 
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