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EGU General Assembly 2019

The European Geoscience Union (EGU) General Assembly 2019 was a great success with 5,531 oral, 9,432 poster, and 1,287 PICO presentations that were attended by 16,273 scientists from 113 countries. Ass.-Prof. Dr. Garcia-Santos was co-convener of the session “Soils as a non-point source of contamination by emerging contaminants, including pesticides or their degradation products”. https://www.egu2019.eu

 
SCiENCE_LINKnockberge - Forschungsworkshop für Studierende

Im Rahmen der Forschungskooperation SCiENCE_LINKnockberge wird auch heuer wieder der Workshop "Wochenende der Forschungsfragen" für Studierende angeboten. Die Ausschreibung und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 
Klagenfurter Geographische Schriften

Heft 30 "Systemtheoretische Geographie" der traditionellen wissenschaftlichen Schriftenreihe des Instituts für Geographie und Regionalforschung ist online. Sie finden das Heft hier.

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Assoc.-Prof. Dr.



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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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