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Stellenausschreibung

Die Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

Senior Lecturer mit Doktorat (w/m)

[Fachdidaktik]

an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Institut für Geographie und Regionalforschung, im Beschäftigungsausmaß von 100 % mit reduziertem Lehrausmaß von 12 SWStd. (Uni-KV: B 1 lit. b; www.aau.at/uni-kv), befristet auf die Dauer von drei Jahren. Voraussichtlicher Beginn des Anstellungs- verhältnisses ist der 1. September 2019.
Bewerbungsfrist: 26. Juni 2019. Weitere Informationen zur Stellenausschreibung finden Sie hier.

 
Lernfeld-Projekt „Smart schools“ mit Energy Globe Award Kärnten ausgezeichnet

Das Lernfeld-Projekt mit dem Titel „Smart schools: innovative und nachhaltige Visionen für die Schule von morgen“ wurde am 15. Mai 2019 mit dem regionalen Energy Globe Award in der Kategorie „Jugend“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Nähere Informationen finden Sie hier.

 
Einladung zum Vortrag: Naturgefahren in Nepal - Risiken und Resilienz

Wir laden Sie herzlich ein zum Vortrag von Dr. Rainer Bell zum Thema "Naturgefahren in Nepal - Risiken und Resilienz", der am Mittwoch, 19.6., 16 Uhr im HS 1 stattfindet. Details finden Sie hier.

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Assoc.-Prof. Dr.



office: Lakeside Park B02 B02.2.65
phone: +43 (0)463 2700-3215
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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