Webmail aau.at - Intranet Bibliothek facebook twitter
Digital Geographies

Vom 28. bis 29. Juni gab es einen uniweiten Workshop zum Thema: "Der Mensch im digitalen Zeitalter". Das Institut war mit einem eigenen Track zu "Aspekten einer Digitalen Geographie des Menschen" beteiligt. Hier gibt es die Videoaufzeichnungen.

 
Semesterende

Mit dem Ende des Sommersemesters wünschen wir allen erholsame Semesterferien und einen schönen Sommer!

 
Excellence Awards

Wir möchten ganz herzlich unseren PreisträgerInnen der WIWI-Excellence-Awards gratulieren: Glenda Garcia-Santos wurde mit dem Best Paper Award ausgezeichnet, in der Geographie erhielten Lisa Wolf (Master) und Martin Eder (Bachelor) je einen Best Student Award. Glückwunsch!

 
Drucken
Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Ass.-Prof. Dr.



office: Lakeside Park B02 L.2.2.30
phone: +43 (0)463 2700-3215
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Sprechstunde: nach Vereinbarung


aau.at-Visitenkarte


Scientific Career
Research
Publications & Presentations
Teaching

Current Research Projects

AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
Webdesign by Senoner&Muratovic