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Buckelwiesen im Gailtal

Die Kleine Zeitung Oberkärnten hat über Kirsten van Elverfeldts Besuch auf der Egger Alm zum Thema "Buckelwiesen" berichtet. Hier finden Sie den Artikel als pdf.

 
Videos der Keynote-Vorträge der Geographie-Werkstatt Österreich 2018

Die Videos der interessanten Keynote-Vorträge, die im Rahmen der Geographie-Werkstatt von Herrn Prof. Brenning, Herrn Mag. Koller und Herrn Prof. Harvey gehalten wurden, sind nun online.

 
Neue Publikation von Max-Peter Menzel

Vor kurzem ist eine neue Publikation von Max-Peter Menzel zum Thema: "Modularisation and spatial dynamics in the wind turbine industry: the example of firm relocations to Hamburg" im Cambridge Journal of Regions, Economy and Society erschienen. Den Beitrag finden Sie hier.

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Ass.-Prof. Dr.



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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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