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Neue Publikation von Max-Peter Menzel

Vor kurzem ist eine neue Publikation von Max-Peter Menzel zum Thema: "Modularisation and spatial dynamics in the wind turbine industry: the example of firm relocations to Hamburg" im Cambridge Journal of Regions, Economy and Society erschienen. Den Beitrag finden Sie hier.

 
Geographie-Werkstatt mit öffentlichen Keynote-Vorträgen

Von 27. bis 28. Juni findet die Geographie-Werkstatt Österreich 2018 zum Thema „Von Anthropozän bis Digitalisierung - Geographische Forschung und gesellschaftliche Herausforderungen“ statt. Nähere Informationen finden Sie hier. Weiterhin finden im Rahmen der Veranstaltung öffentliche Keynote-Vorträge statt, zu denen wir Sie herzlich einladen.

 
Sprechstunde Studienprogrammleitung

Wenn Sie Fragen zum Ihrem Studium haben, tragen Sie bitte Ihren Terminwunsch in dem Doodle der Studien-programmleiterin Kirsten von Elverfeldt ein.

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Ass.-Prof. Dr.



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phone: +43 (0)463 2700-3215
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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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