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Studierende der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt auf Erkundungsreise in der Region Goriška

Am 9. November 2018 besuchten Studierende der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Geografie und Regionalforschung) im Rahmen des Seminars „Wirtschaftliche Entwicklungsperspektiven für EU-Grenzregionen“ die Universität Nova Gorica sowie das Unternehmen Pipistrel Aircraft d.o.o. [mehr]

 
"Biodiversität - Marketingschmäh oder Ökosystemdienstleistung"

Im Rahmen der wiwi_aktuell Reihe trägt Dr. Andreas Bohner (Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein) zum Thema Biodiversität vor. Wann: 13.12.2018, 15 Uhr. Wo: Z.1.08. Nähere Infos finden Sie hier.

 
Wissenschaftliche Preise der Österreichischen Geographischen Gesellschaft 2018

Die ÖGG vergibt aktuell Wissenschaftspreise für Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen in den unterschiedlichsten Teilgebieten der Geographie. Wenn Sie eine geeignete Arbeit vorweisen können, bewerben Sie sich noch bis Ende des Jahres. Bei Fragen zum Ablauf und den einzelnen Preisen können Sie sich an Kirsten von Elverfeldt wenden. Die Ausschreibung finden Sie hier.

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Ass.-Prof. Dr.



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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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