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Neue Professur

Wir freuen uns sehr mit Prof. Dr. Max Peter Menzel die Besetzung der neuen Professur an unserem Institut bekannt zu geben. Prof. Menzel beginnt mit dem kommenden Sommersemester.

 
Vortrag: Naturschutz in Portugal

Wir möchten Sie herzlich zum WIWI aktuell-Vortrag "Naturschutz in Portugal" von Prof. Dr. Ana Maria Viegas Firmino am 11. Januar um 16 Uhr einladen. Details zum Vortrag finden Sie hier.

 
Geographie-Werkstatt in Klagenfurt

Vom 1. bis 2. März 2018 veranstaltet das Institut die nächste, vom Verband der wissenschaftlichen Geographie Österreichs organisierte, Geographie-Werkstatt. Informationen zur Einreichung und Anmeldung gibt es hier

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Ass.-Prof. Dr.



office: Lakeside Park B02 L.2.2.30
phone: +43 (0)463 2700-3215
eMail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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